Geheimdienste sollen WhatsApp & Co. mitlesen dürfen
21.10.2020 09:44
Das Kabinett berät an diesem Mittwoch über neue Befugnisse der Geheimdienste zur Überwachung von Kommunikation über WhatsApp und andere verschlüsselte Messenger-Dienste. Wie die Deutsche
Mehr▼
Mit einer Registrierung können Sie DWN Express kostenlos lesen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich hier an.
2021: Mit welchen neuen Regelungen möchte Deutschland Konsumtrends aus 2020 weiter fördern? (Werbung)
3 Min
Nach dem Beginn einer Rezession im ersten Quartal 2020 wegen der COVID-19 Pandemie sank das reale BIP im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahresquartal um 11,7 %, obwohl die Nationalbank Optimismus hinsichtlich der Haushaltsausgaben zum Ausdruck brachte und behauptete, dass eine starke wirtschaftliche Erholung im dritten Quartal 2020 erfolgen würde.
Zum Artikel...
Medienberichte: Frankreich droht ein dritter Lockdown
5 Min
Präsident Emmanuel Macron könnte noch in dieser Woche landesweite Ausgangsbeschränkungen verkünden, berichten französische Medien. Auch der Leiter des Wissenschaftlichen Rates sieht einen erneuten Lockdown als wahrscheinlichen nächsten Schritt.
Zum Artikel...
Kurios: Mesut Özil verzichtet auf Gehalt bei Fenerbahçe bis zum Saisonende
10 Min
Der ehemalige deutsche Nationalspieler Mesut Özil wird bis zum Ende der Saison kein Gehalt beim Istanbuler Club Fenerbahçe erhalten. Danach soll er pro Saison nur drei Millionen Euro bekommen. Bei Arsenal London lag sein letztes Jahresgehalt bei 20,5 Millionen Euro. Kurios ist: Özil ist überglücklich.
Zum Artikel...
Wendejahr 2020: China zieht erstmals die höchsten Direktinvestitionen an
16 Min
Zum ersten Mal in der neueren Geschichte konnte China so viele ausländische Direktinvestitionen anziehen wie kein anderes Land der Welt – ein bedeutender Meilenstein der vor etwa 40 Jahren begonnenen wirtschaftlichen Reformpolitik.
Zum Artikel...
Am 20. März 2021: Reichsbürger oder Provokateure planen neue Aktion vor dem Reichstag
1 Std
Aus Social Media-Recherchen der DWN geht hervor, dass Reichsbürger oder Provokateure am 20. März 2021 zu einer neuen Kundgebung vor dem Reichstag aufrufen. Bereits der erste medial wirksame und sogenannte „Sturm auf den Reichstag“ hätte verhindert werden können. Zuvor hatten die DWN vor gewaltsamen Aktionen der Antifa gewarnt. Doch die Politik blieb untätig, weshalb es bisher zu vier Anschlägen und einen Sturm auf das Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg gekommen ist.
Zum Artikel...