Tausende Warnungen vor gefährlichen Produkten - viele davon Kosmetika
15.03.2024 09:28
Vor gefährlichen Kosmetikprodukten haben nationale Behörden in Europa im vergangenen Jahr mehr als Tausend Mal gewarnt. Gemessen an der Gesamtzahl der Warnungen über das europäische System
Mehr▼
Mit einer Registrierung können Sie DWN Express kostenlos lesen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich hier an.
Grenzziehung: Russlands Planspiele sorgen für Besorgnis bei Nachbarn
1 Std
Ein russisches Gesetzesprojekt zur Neubestimmung der Ostsee-Grenzen sorgt für Aufregung bei Nachbarländern. Litauen spricht von Provokation, während Finnland und Schweden vorsichtiger reagieren.
Zum Artikel...
Bundesbank: Konjunkturaussichten hellen sich langsam auf
2 Std
Die deutsche Wirtschaft scheint das Gröbste überstanden zu haben. Nach einem leichten Wachstum zu Jahresbeginn dürfte die Konjunktur allmählich an Fahrt gewinnen.
Zum Artikel...
Studie: Cyberbetrug wächst schneller als Onlinehandel
3 Std
Cyberbetrüger haben ihre kriminellen Aktivitäten im Onlinehandel im vergangenen Jahr weltweit stark ausgeweitet. Zu diesem Ergebnis kommt der US-Datensicherheitsdienstleister Lexis Nexis Risk
Mehr▼
Palästina als Staat von drei europäischen Ländern anerkannt
3 Std
Norwegen, Irland und nun auch Spanien haben Palästina als Staat ganz offiziell anerkannt. Es heißt, die Regierungen der drei Länder wollen damit die Zwei-Staaten-Lösung unterstützen und
Mehr▼
Lehrerverband will Islamunterricht: Lösung für bessere Integration oder Anbiederung?
3 Std
Gut 1,6 Millionen Schüler moslemischen Glaubens besuchen mittlerweile Deutschlands Schulen. Für sie wünscht sich der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Stefan Düll einen flächendeckenden Unterricht „im Sinne des Grundgesetzes“ – mit einheitlichen Regelungen und staatlich ausgebildeten Religionslehrern. Der Unterricht soll ein Weg sein, um der Radikalisierung junger Muslime entgegenzuwirken. Wird der Islamunterricht ein fester Bestandteil des deutschen Schulsystems?
Zum Artikel...