Ungarn: Embargo gegen russisches Gas würde EU-Wirtschaft zerstören
10.06.2022 10:25
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban warnt vor den Folgen eines EU-Embargos gegen russisches Gas. Ein solches würde die europäische Wirtschaft zerstören, die bereits unter steigender Inflation
Mehr▼
Mit einer Registrierung können Sie DWN Express kostenlos lesen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich hier an.
Vor der nächsten Zinswende: Welche Zinsprodukte lohnen sich noch und wie viel Geld sollte man festverzinslich anlegen?
5 Std
Die nächste Zinswende steht kurz bevor, aber noch gibt es für Anleger attraktive Zinsen. Welche Zinsprodukte sind empfehlenswert und wie viel Geld sollte man festverzinslich investieren?
Zum Artikel...
Der Chefredakteur kommentiert: Eine rauschende Ballnacht! Wirklich?
6 Std
Liebe Leserinnen und Leser, jede Woche gibt es ein Thema, das uns in der DWN-Redaktion besonders beschäftigt und das wir oft auch emotional diskutieren. An dieser Stelle lasse ich Sie jeden Freitag an meinem Standpunkt teilhaben - immer kritisch, selbstverständlich unabhängig, meist unbequem. Lesen Sie, was in dieser Woche auf meinem Schreibtisch lag!
Zum Artikel...
Wohnungsnot? Wo zigtausende Häuser und Apartments leer stehen
7 Std
Nicht überall gibt es vergleichbare Probleme auf dem Wohnungsmarkt wie in Berlin, Hamburg oder München. Entsprechend macht eine generelle Subventionierung des Bauens auch keinen Sinn. Eine Erkenntnis, die nicht jedem Lobbyisten und Branchenvertreter schmeckt. Zeit für eine differenzierte Debatte.
Zum Artikel...
Halbzeit Urlaub bei ROBINSON (Anzeige)
8 Std
Wie wäre es mit einem grandiosen Urlaub im Juni? Zur Halbzeit des Jahres einfach mal durchatmen und an einem Ort sein, wo dich ein leichtes und unbeschwertes Gefühl trägt? Wie wäre es, wenn du dich und deine liebsten Reisebegleiter mit einem Urlaub bei ROBINSON verwöhnst?
Zum Artikel...
Scholz warnt Iran vor Vergeltung: Besorgnis um bevorstehenden Angriff auf Israel
8 Std
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich besorgt über einen möglicherweise bevorstehenden Vergeltungsangriff des Irans auf Israel gezeigt. Man nehme die Situation „sehr ernst“, sagte Scholz am
Mehr▼