Euro steigt erstmals seit Juli 2019 über 1,13 Dollar
06.03.2020 12:00
Die fallenden Renditen bei den US-Staatsanleihen lasten auf dem Dollar. Im Gegenzug schnellt der Euro in die Höhe. Die Gemeinschaftswährung legt 0,7 Prozent zu und kostet erstmals seit Juli 2019
Mehr▼
Mit einer Registrierung können Sie DWN Express kostenlos lesen. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich hier an.
Drohung aus der EU: „Angriff auf Ukraine heißt: sofortiges Öl/Gasembargo“ gegen Russland
5 Std
Ein hochrangiger deutscher EU-Vertreter droht Russland bei einem Angriff auf die Ukraine mit einem Gas-Embargo, einem Ausschluss aus dem Swift-Zahlungssystem und weiteren Konsequenzen.
Zum Artikel...
Keine Privatsphäre und kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 nach Wunsch des Weltwirtschaftsforums
5 Std
Nach einem Bericht des Weltwirtschaftsforum strebt die Organisation bis zum Jahr 2030 eine Welt ohne Privateigentum an. Ein entsprechender Beitrag trägt beispielsweise den Titel: „Willkommen im Jahr 2030: Ich besitze nichts, habe keine Privatsphäre, und das Leben war noch nie besser“.
Zum Artikel...
Target2 macht's möglich: Deutsche Netto-Auslandsvermögen in Gefahr
10 Std
Die Target-Forderungen Deutschlands innerhalb der EU haben längst astronomische Höhen erreicht. Ökonomen hatten zuvor inständig davor gewarnt, dass bei Forderungen in Höhe von einer Billion Euro mehr als 50 Prozent des deutschen Nettoauslandsvermögens im Risiko stehen würde. Mittlerweile liegen die Forderungen bei 1,082 Billionen Euro.
Zum Artikel...
Nord Stream 2: Deutschland gegen Polen, die Ukraine und das Baltikum
10 Std
Im Streit um das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 sind die Fronten verhärtet. Während Deutschland und Russland das Projekt fördern, werden sie von Gegenspielern attackiert.
Zum Artikel...
Banken sprechen von "Verwahrentgelt": In Wahrheit handelt es sich um Strafzinsen
11 Std
Immer mehr deutsche Banken und Sparkassen berechnen ihren Kunden Strafzinsen.
Zum Artikel...