Türkische Lira bricht weiter ein: Banken verlangen Gebühren für Abhebungen in Fremdwährung
13.08.2020 15:36
Der Währungsverfall in der Türkei zieht weitere Kreise. Heimische Banken haben wegen des Kursrutsches der Lira inzwischen damit begonnen, Gebühren für Barabhebungen ausländischer Devisen zu
Mehr▼
Lesen Sie viele Artikel kostenfrei. Newsletter bestellen, registrieren und weiterlesen.
Keine Verpflichtung - kein Abo.
Sie sind bereits registriert? Anmelden
Hilfe bei der Anmeldung und Registrierung: leserservice@deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Es gelten unsere AGB und Datenschutzbestimmungen
Historische Marke: Musks Vermögen überschreitet 800 Milliarden Dollar
6 Std
Elon Musk überschreitet als erster Unternehmer die 800-Milliarden-Dollar-Marke und baut seinen Vorsprung an der Spitze der Forbes-Liste weiter aus. Wie kam es zu diesem erneuten Vermögenssprung und welche Rolle spielen SpaceX, xAI und Tesla dabei?
Zum Artikel...
Chinas Militär im Umbruch: Xi Jinpings Strategie im Taiwan-Konflikt
9 Std
Chinas Führung greift tief in die militärische Machtstruktur ein und ordnet die Spitzen der Streitkräfte neu. Welche Folgen hat dieser Umbau des Militärs für Chinas strategische Handlungsfähigkeit gegenüber Taiwan?
Zum Artikel...
Was Wirtschaftsprüfer zuerst prüfen: Wie Unternehmen bei der Prüfung bestehen
12 Std
Unternehmen stehen bei Abschlussprüfungen unter wachsendem regulatorischem Druck und steigenden Transparenzanforderungen. Entscheidet sich bereits zu Beginn, ob Abläufe und Kontrollen den Erwartungen der Prüfer standhalten?
Zum Artikel...
Mercedes-Benz S-Klasse: Software als zentraler Entwicklungsfaktor im Luxussegment
14 Std
Mercedes-Benz modernisiert die S-Klasse umfassend und rückt Software, Digitalisierung und Komfort stärker in den Fokus. Welche Rolle spielt dieser Ansatz für die strategische Ausrichtung von Mercedes-Benz zwischen klassischen Antrieben und Elektromobilität?
Zum Artikel...
KI-Wettbewerb: Experten wollen mehr Rechenzentren für Europa
15 Std
Die USA haben sechsmal mehr Rechenpower als China, Europa liegt weit dahinter. Experten raten zu großen Investitionen, um im KI-Rennen nicht den Anschluss zu verlieren.
Zum Artikel...

